das sagen presse und Zuhörer über unsere aktuellen und vergangenen Produktionen

What's up on the daisy meadow

aktuell

Wer gepflegte, angenehme Musik mit tollem Sound und einem sympathischen Duo sucht, der kommt hier voll auf seine Kosten. BRAVO! (Rotary Club Hilden-Haan, Felix S., Erkrath 2017)

Sehr sehr schön Ihre Musik im Café Marlene heute: Ganz ganz angenehme Caféhausmusik, zum entspannen und wegdriften. (Klaus W., Velbert 2017)

Querleser, das Buchtheater

aktuell

Einfallsreich und spontan - Thomas Hoeveler besticht als Querleser. Da wurde Prosa zum Theater. Und wenn ein Text nicht die nötige Dramatik hatte, verhalf Hoeveler ihm zu Leuchtkraft, Rasanz und Bissigkeit. Dabei kannte er die Texte vorher gar nicht, erfasste Sinn und Ausdrucksmöglichkeiten während des Lesens mit einem genialen Spürsinn, hatte auch Situationskomik sofort erfasst und nutzte sie zu weiteren packenden Einfällen. (WAZ 24.02.2015)

Das ist Thomas Hoeveler in einer seiner besten Rollen. Dabei bekamen die Texte eine eher zweitrangige Bedeutung, denn der Performancekünstler zauberte bereits im Lesen die Welt, aus der er vorlas, auf den roten Teppich, auf dem er stand. (WAZ 11.06.2013)

Eher ein Schauspiel als eine klassische Lesung bot Thomas Hoeveler seinem Publikum. Abwechslungsreicher kann eine Lesung wohl kaum sein. Die beeindruckende Leistung des Darstellers an diesem Abend gilt es vor dem Hintergrund, dass der Akteur komplett aus dem Stegreif agierte, noch mehr zu würdigen. (Altena Kurier 10.03.2012)

Diese Lesung der anderen Art sorgte beim Publikum zu jeder Zeit für Begeisterung. Keiner der Anwesenden hatte so etwas schon einmal erlebt. Es war, als wäre man live bei der Aufnahme eines Hörbuchs dabei. (Westfälische Rundschau 10.03.2012) 

"Das Wunschbuch" ist die Querleser-Variante für Kinder. Hoeveler kommt hier als "Seine Majestät, der König". Und wenn er wieder von dannen zieht, sind sich alle einig: Lesen kann die lustigste Sache der Welt sein. (WAZ 21.06.2012)

Shakespeare in blue

aktuell

Thomas und Martina Hoeveler setzen die eigene Vertonung der Shakespeare-Sonette mitreißend um. Ihre unter die Haut gehende Stimme setzt Akzente subtiler Erotik, getragen von seinem Gitarrenspiel, das den Nerv der Sehnsucht trifft. Hätte Shakespeare eine E-Gitarre gehabt - so hätte er sie gespielt. (WZ 25.06.2001)

Shakespeares Sonette begleitet von rockigen Gitarrenklängen? Sicher nichts für Puristen. Aber: Die Mischung funktioniert. Was nur beweist, dass die Shakespeare-Stoffe heute so aktuell sind wie zu ihrer Entstehungszeit. Martina Hoeveler singt ausdrucksstark, Thomas Hoeveler überzeugt neben seinem Gitarrenspiel zudem mit seiner enormen Wandlungsfähigkeit als Schauspieler. (Bergische Morgenpost 05.07.2001)

Vertonte Gedichte voller Gefühl - Ein Abend, der so schnell nicht mehr aus dem Kopf geht. (Remscheider Generalanzeiger 05.07.2001)

Der gute Stern dieses Abends ist zweifelsfrei die Komik. Wo es um große Gefühle geht, sind Pathos und Lächerlichkeit nicht fern. Doch im Spiegel der Selbstironie wird alles zum Spiel und damit erträglich. So wird Thomas Hoeveler in der Maske des Narren zum Weisen, so wirken selbst deftige Anspielungen elegant, und so können einzelne Verse sich plötzlich losreißen und strahlen, als wären sie reiner Sinn. Last but not least überrascht Lady Hoeveler, eine Opernsängerin, mit einer angenehm-geschmeidigen Jazz-Stimme. (WAZ 25.06.2001)

Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren, ab 6 jahre

abgespielt

Theater in schönster Form stand gestern auf dem Stundenplan von 360 Schülern mit einem märchenhaft turbulenten Stück, das hinreißend von zwei Schauspielern gestaltet wurde in rasantem Tempo, mit sparsamsten Requisiten und temperamentvoll herrlichen Soloparts. (Blumberger Zeitung 25.11.1999)

Höllisch gut. Das kleinewelttheater schafft Märchentypen, die von den Grundschülern bejubelt wurden wie Rockstars. (Altenaer Kreisblatt 13.03.2002)

Toll war es wirklich, was die zwei Bühnendarsteller des kleinewelttheater alles aus dem Hut ihrer schauspielerischen Fähigkeiten zauberten. Ein Theaterstück von hoher Professionalität, das mit Witz und Esprit zeigte, dass Theater alles andere als langweilig oder Schnee von gestern ist. (Grenze-Echo 15.12.2005)

Olle holle, ab 4 jahre

abgespielt

Die Musikalität von Martina Hoeveler und der liebevolle Umgang mit Raum und Requisiten zeichneten diese Produktion aus. (Stefan Keim, Jurymitglied bei den Kinder- und Jugendtheatertagen NRW 2003)

Die tolle Olle Holle - Das liebevolle Schauspiel mit dem fröhlichen Klangteppich war das phantasievolle Finale des Theaterfestivals "Spielarten". (Aachener Zeitung 10.10.2002)

Im Rahmen des neunten Internationalen Kinder- und Jugendtheaterfestivals "Starke Stücke" wurde mit Olle Holle eine überaus liebevoll arrangierte Variation des Grimm'schen Märchenklassikers Frau Holle geboten. (Mainspitze 25.09.2002)

Großes Kompliment an das kleinewelttheater. Endlich ein Theaterstück, das unsere Kinder nicht zumüllte, sondern sie mitleben ließ, sie anregte und eigenen Gedanken und Interpretationen Raum ließ. Fingerspitzengefühl. Kreativität und Spontanität zeichneten dieses musikalische Märchenschneegestöber aus. (Aachener Zeitung 21.12.2005)