Wir sind we 2.0

1997 gründen wir, das Musiker- und Schauspielerpaar Martina und Thomas Hoeveler, unsere eigene Spielwiese: Das kleinewelttheater. Seitdem sind wir mit Musik, Musiktheater, Performance und mit Theater für jung und alt unterwegs zu unserem Publikum in Stadthallen und Bürgerhäusern, in Theatern und Schulen oder auch auf der Straße, wo wir vor geöffneten Fenstern Bossa Nova-Songs spielen.

 

Wir haben's mit Mythen, Märchen und Sagen. Sie sind mit ihrer bleibenden Aktualität und den zeitlosen Weisheiten die Grundthemen für unsere selbst dramatisierten Theaterstücke, die wir mit moderner Ästhetik und zeitgenössischen Charakteren und immer Generationen übergreifend auf die Bühne bringen.

 

In den Jahren vor der Gründung des kleinewelttheater studierte Martina Klavier und Operngesang an den Musikhochschulen in München und Nürnberg (damals noch Meistersinger-Konservatorium) und Thomas E-Gitarre am Gitarren-Institut und Schauspiel am Bliss-Theaterstudio, beides in München. Danach waren wir an Stadt-, Landes- und Staatstheatern in Bayern, Baden-Württemberg und NRW als Schauspieler und Musiker engagiert, wie an der Bayerischen Staatsoper München, den Stadttheatern Ingolstadt, Konstanz und Aalen, dem Landestheater Memmingen, der Burghofbühne Dinslaken und in der freien Theaterszene von München, Regensburg und in NRW.

 

Unser kleinewelttheater wurde zu Festivals eingeladen, z.B. zu Duisburger Akzente, Kulturhauptstadt Ruhr 2010, Spielarten, Starke Stücke, Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW, Tagebuch-Festival Oelde, SCENAR!O Eupen.

 

Wir waren Kooperationspartner unterschiedlicher Künstlergruppen, Einzelkünstler sowie öffentlicher und privater Institutionen wie dem Theater der Stadt Velbert, FFT Düsseldorf und der Dietrich Groenemeyer Stiftung Bochum.

 

Das kleinewelttheater wurde ausgezeichnet mit dem Kulturpreis der Stadt Velbert und mit dem Preis KULTUR PRÄGT des Landes NRW

 

 

Diesen Ausspruch von Oscar Wilde lieben wir, beschreibt er doch sehr treffend, wie wir die Kunst in unserem Leben sehen. Denn wir arbeiten nicht nur zusammen, sondern leben auch zusammen.  Unsere Darstellende Kunst betrachten wir nicht als Arbeit im Sinne von, dass sie nur ein Brotjob ist, sondern sie ist untrennbar mit unserem täglichen Leben verbunden. 

 

Uns treibt der Wunsch an, kleine Kunstwerke zu erschaffen und immer wieder nach der Leichtigkeit im Spiel zu forschen. Diese Suche macht uns als Künstler und Menschen immer wieder glücklich, auch wenn der Weg oft mühsam, manchmal sogar unüberwindbar scheint. Wie Karl Valentin schon sagte "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit." Aber weil Kunst eben so schön ist, gehen wir diesen Weg immer wieder. Denn, hurra, am Ende wird jedes Mal alles gut.