What's up on the daisy meadow

Wer kennt sie nicht, die gutgelaunten Jazzklassiker aus der Zeit von Ella und Frankie-Boy wie Fly me to the moon, I've got you under my skin oder What a difference a day made. Auch eigene Kompositionen spielt das Duo what’s up on the daisy meadow mit Stimme und E-Gitarre im entspannten Bossa Nova- und sanften Swing-Stil. Das Publikum hüllen sie mit weichem Sound in eine loungige Atmosphäre, in der es sich herrlich quatschen, wippen, träumen und tanzen lässt.

Hören und sehen Sie weiter unten in unsere Videoausschnitte.


Es spielen: Martina Hoeveler (Gesang) und Thomas Hoeveler (E-Gitarre)

Spieldauer: Ab 30 Minuten bis 2,5 Stunden


Video-Impressionen

Wir haben uns umbenannt. Aus Daisy Blue wurde 2018, dank der neuen Datenschutzverordnung, what's up on the daisy meadow. Der Name ist komplizierter, zugegeben, dafür hat den garantiert auch niemand als Marke angemeldet. Aber nichts ist in Stein gemeißelt.

Presse und Publikumsstimmen

Wer gepflegte, angenehme Musik mit tollem Sound und einem sympathischen Duo sucht, der kommt hier voll auf seine Kosten. BRAVO! (Rotary Club Hilden-Haan, Erkrath)

 

Thomas und Martina Hoeveler setzen die eigene Vertonung der Shakespeare-Sonette mitreißend um. Ihre unter die Haut gehende Stimme setzt Akzente subtiler Erotik, getragen von seinem Gitarrenspiel, das den Nerv der Sehnsucht trifft. Hätte Shakespeare eine E-Gitarre gehabt - so hätte er sie gespielt. (WZ)

 

Shakespeares Sonette begleitet von rockigen Gitarrenklängen? Sicher nichts für Puristen. Aber: Die Mischung funktioniert. Was nur beweist, dass die Shakespeare-Stoffe heute so aktuell sind wie zu ihrer Entstehungszeit. Martina Hoeveler singt ausdrucksstark, Thomas Hoeveler überzeugt neben seinem Gitarrenspiel zudem mit seiner enormen Wandlungsfähigkeit als Schauspieler. (Bergische Morgenpost)

 

Vertonte Gedichte voller Gefühl - Ein Abend, der so schnell nicht mehr aus dem Kopf geht. (Remscheider Generalanzeiger)