1. AASTRID UND FRIEDJOOF Unter Geiern

2. VIER SKETCHE zum Thema Offener Ganztag

3. SKETCHE-SHOW

1. AASTRID UND FRIEDJOOF Unter Geiern

Aastrid und Friedjoof, zwei in die Jahre gekommene und vom Aussterben bedrohte Exemplare der Gattung des kleinen Schopfgeiers lamentieren in dieser skurrilen, kabarettistischen Szene über die für sie fatale Entwicklung automobiler Sicherheit. Früher, als es noch keinen Kindersitz und Gurtpflicht gab, war für Aasfresser einfach alles besser.

Es spielen: Martina Hoeveler als Aastrid, Norbert Ebel als Friedjoof

Regie: Thomas Hoeveler

Dauer: 15 Minuten, geschrieben vom Düsseldorfer Autor Norbert Ebel


2. VIER SKETCHE zum Thema Offener Ganztag

Der ganz normale Wahnsinn des Schulalltags wird hier auf den Punkt gebracht. 

Eine Schulleiterin und ein Tänzer reden gekonnt aneinander vorbei, eine Sozialarbeiterin und eine Lehrerin haben eindeutig Probleme damit, sich gegenseitig zu respektieren, eine Schicki-Micki-Mutter und der Vater eines Sohnes namens Kevin machen die Welten deutlich, die sie trennen und ein kleiner Grundschüler lehrt eine Schulverwaltungsangestellte das Chillen. 

Die vier kleinen Szenen zum Thema Offener Ganztag lockern jede Fortbildung und Fachtagung von Lehrern und Schulverwaltungsangestellten vergnüglich auf.

Es spielen: Martina und Thomas Hoeveler

Regie: Martina und Thomas Hoeveler

Dauer: 30 Minuten, geschrieben vom Düsseldorfer Autor Norbert Ebel



3. SKETCHE-SHOW nicht nur für Unternehmer

Der mittelständische Unternehmer hat's nicht leicht. Weder mit sich noch mit der Kundschaft. Basierend auf realen Ereignissen, die Unternehmer widerfahren sind und uns freundlicherweise das K.L.U.G Netzwerk zugetragen hat, schrieb Thomas Hoeveler eine kurzweilige Show über Chefs, die öfter mal auf ihre Sekretärin hören sollten, über Ehefrauen, die man besser ins Finanzablagesystem einweiht und über die freundliche Parade eines unverschämten Angebots. Und wie es sich für eine richtige Show gehört, werden zwischen den Szenen schmissige Songs zum Besten gegeben.

Es spielen: Martina und Thomas Hoeveler

Regie: Martina und Thomas Hoeveler

Dauer: 30 Minuten, geschrieben von Thomas Hoeveler